Der SSV LOK Bernau bezwingt die RheinStars Köln mit 89:66 und bleibt damit nach 9 Spielen Tabellenführer und weiterhin zu Hause ungeschlagen.

Jan d'HeureuseHerren 1

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Trotz Bernauer Weihnachtsmarkt fanden am Samstagabend rund 500 Zuschauer den Weg in die Erich-Wünsch-Halle. Und diese wurden nicht enttäuscht.

Von Beginn an lieferten sich beide Kontrahenten einen regen Schlagabtausch auf allerhöchstem Niveau. Bernau begann wie gewohnt druckvoll mit sehr viel Energie und guter Ballbewegung. Köln hielt in der ersten 10 Minuten aber immer stark dagegen. Dadurch konnte sich keiner der beiden Kontrahenten entscheidend absetzen. Mit Beginn des 2. Viertels zeigte aber das Bernauer Powerhouse seine Wirkung beim Gegner. Es wurde für Köln immer schwieriger gute Würfe zu bekommen. Gleichzeitig konnte sich die LOK offensiv immer wieder gute Chancen erarbeiten und vor allem auch nutzen. Das alles führte zu einem 20:4 Lauf in 6 Minuten (41:23, 26. Spielminute) und im weiteren Verlauf des Spiels zu einer Halbzeitführung von 47:34.

Und auch an diesem Spieltag wurde den Zuschauern die Halbzeit mit einem Spiel unserer Jugendmannschaften versüßt. Die mu11 zeigte, was sie auf dem Kasten hat.

Wenn unsere Bernauer Mannschaft eines in dieser Saison bisher ausgemacht hat, dann war es – neben vielen anderen Dingen – ihre Beständigkeit. Und davon sollte sie auch heute nicht abweichen. Das Team hielt den Druck weiter hoch und baute seine Führung weiter Punkt für Punkt aus. Mit dem Ende des 3. Viertels lag man erstmals mit mehr als 20 Punkten vorne und das sollte sich bis zum Ende des Spiels nicht mehr ändern.

In der letzten Minute konnten die Bernauer Fans ihre Mannschaft und den 89:66 Heimsieg ohne Unterbrechung feiern.

Coach Davide Bottinelli:

„Wir sind sehr glücklich und zufrieden mit dem Ergebnis, vor allem gegen einen solch starken Gegner wie Köln. Es war für uns eine schwierige Woche mit dem Nachholspiel am Mittwoch. Wir hatten nur wenig Zeit, uns auf unseren heutigen Gegner vorzubereiten.

Ziel war es, die Topscorer von Köln unter Kontrolle zu bringen. Das ist uns vor allem in der ersten Halbzeit gut gelungen. Was mir sehr gut gefallen hat, wir haben uns nicht aus dem Rhythmus bringen lassen, auch nicht durch die Umstellungen in der Verteidigung von Köln.“

 

Dem haben wir wie immer nichts hinzuzufügen.

Isiah Small (26 Pkt., 5 RB), Rikus Schulte (18 Pkt., 6 RB), Rafail Lanaras (16 Pkt., 9 RB), Akim-Jamal Jonah (13 Pkt., 4 RB) Clint Hamann (5 Pkt., 3 RB), Linus Ruf (5 Pkt.), Max Rockmann (4 Pkt.), Patrick Lyons (2 Pkt.), Abdulah Kameric (8 Assits), Elias Rapieque (7 Assits), Finn Siedel, Marc Friederici