Ohne die 2 Topscorer, den erkrankten Tobias Gorsky und den verletzten Thomas Bath, mussten Lok`s II Herren am Samstagabend gegen den Tabellennachbarn aus Rathenow antreten. Beide Teams wollten die Generalprobe für die Meisterrunde natürlich erfolgreich absolvieren, trifft man doch aller Voraussicht nach in 4 Wochen erneut aufeinander …
Bernau eröffnete das Spiel souveräner und konnte schnell auf 13:6 enteilen, was vor allem an der guten Wurfauswahl und Wurfquote lag, die eingeübten Systeme könnten erfolgreich ausgespielt und in Punkte verwandelt werden. Folgerichtig lag Lok zur ersten Pause mit 25:14 in Führung. Die Gäste gaben sich jedoch nicht auf sondern verstärkten ihre Angriffsbemühungen – und da Bernau erneut die der aggressiven und foulintensiven Verteidigung geschuldeten Freiwürfe leichtfertig vergab, kam Rathenow zur Pause bis auf einen Punkt zum 40:39 heran.

Bernau eröffnete das Spiel souveräner und konnte schnell auf 13:6 enteilen, was vor allem an der guten Wurfauswahl und Wurfquote lag, die eingeübten Systeme könnten erfolgreich ausgespielt und in Punkte verwandelt werden. Folgerichtig lag Lok zur ersten Pause mit 25:14 in Führung. Die Gäste gaben sich jedoch nicht auf sondern verstärkten ihre Angriffsbemühungen – und da Bernau erneut die der aggressiven und foulintensiven Verteidigung geschuldeten Freiwürfe leichtfertig vergab, kam Rathenow zur Pause bis auf einen Punkt zum 40:39 heran.
Das dritte Viertel glich wiederum stark der Anfangsphase, Lok kreativer und bissiger. Punkt um Punkt konnte sich das Team um Spielertrainer Michael Rothkegel absetzen und ging mit 64:53 ins Schlussviertel. Den Sieg schon zum greifen nahe offenbarte Bernau jetzt auf einmal eklatante Schwächen in der Verteidigung. Immer wieder konnten die Gäste einfache Punkte erzielen und das Wurfglück war den Bernauern auf einmal nicht mehr hold. 2 Minuten vor Ende der Partie gingen die Gäste auf einmal in Führung, nun war Crunch-Time angesagt. Lok mobilisierte noch einmal alle Kräfte und kam wieder ins Spiel.
Hochspannung mit Ereignissen im Sekundentakt. Allein in der letzten Minute wechselte die Führung acht mal. So konnte Robert Vollbrecht das Bernauer Team 4 Sekunden vor dem Abpfiff durch zwei erfolgreich verwandelte Freiwürfe mit einem Zähler in Führung bringen. Im Gegenzug gelang den Rathenowern jedoch ein glücklicher Distanzwurf mit der Schlusssirene – ein packendes Spiel mit einem unglücklichen Ende für Lok – 84:86. Aber dies ist natürlich ein großer Ansporn, wenn es am 18. Februar in die Meisterrunde geht und der Gegner wohl wieder Rathenow heißen wird.
Uwe Lehmann
Für Lok spielten:
Michael Rothkegel 20 Punkte, Sebastian Weege 18, Uwe Lehmann 12, Timm Thieme 11, Robert Vollbrecht 10, Matthias Grieben 9, Felix Heinemeyer 4 sowie Matthias Barton und Dennis Chaimow.
Hochspannung mit Ereignissen im Sekundentakt. Allein in der letzten Minute wechselte die Führung acht mal. So konnte Robert Vollbrecht das Bernauer Team 4 Sekunden vor dem Abpfiff durch zwei erfolgreich verwandelte Freiwürfe mit einem Zähler in Führung bringen. Im Gegenzug gelang den Rathenowern jedoch ein glücklicher Distanzwurf mit der Schlusssirene – ein packendes Spiel mit einem unglücklichen Ende für Lok – 84:86. Aber dies ist natürlich ein großer Ansporn, wenn es am 18. Februar in die Meisterrunde geht und der Gegner wohl wieder Rathenow heißen wird. Uwe Lehmann
Für Lok spielten:
Michael Rothkegel 20 Punkte, Sebastian Weege 18, Uwe Lehmann 12, Timm Thieme 11, Robert Vollbrecht 10, Matthias Grieben 9, Felix Heinemeyer 4 sowie Matthias Barton und Dennis Chaimow.









