Die Senioren II des SSV – Lok Bernau trafen am Wochenende in Glienicke auf das Team aus Cottbus und die bis dahin ebenfalls noch ungeschlagenen Gastgeber. Mit 2 Siegen könnte Lok als einziges Team ohne Niederlage aus der Hinrunde hervorgehen, also waren die Ziele klar gesteckt.
Im Match gegen Cottbus zeigte Bernau von Beginn, wer der Herr im Ring ist und ließ den Lausitzern, die schon das erste Spiel gegen Glienicke mit 48 : 66 verloren hatten, keine Chance. Aus einer gut agierenden Zonenverteidigung wurden immer wieder schnelle Angriffe vorgetragen und einfache Punkte erzielt. Auch aus dem Set-Play heraus fand Lok die Lücken in der Cottbusser Verteidigung. 18:5 führten die Bernauer nach 9 Minuten und ließen es in Vorahnung auf ein zweites, schwereres Spiel, etwas ruhiger angehen. Cottbus rappelte sich zum Ende der ersten Halbzeit noch einmal auf und kam zum 36:24 Halbzeitstand heran.
Im dritten Spielabschnitt wollte Lok dann aber nicht s mehr anbrennen lassen und spielte jetzt mit enorm hohen Tempo. Diesem waren die Gegner nicht gewachsen und mussten zusehen, wie Bernau reihenweise leichte Fastbreaks „Eins gegen Null“ abschließen konnte und auf 63:32 davon zog. Auch im letzten Viertel das gleiche Bild, Bernau verwaltete den Vorsprung souverän und ging mit 77:38 als Sieger vom Platz.
Nun galt es die junge schnelle Truppe aus Glienicke zu bändigen, die mit vielen jungen und engagierten Spielern in diesem Jahr der härteste Konkurrent um die Meisterschaft sind. Wieder begann Lok konzentriert und sicher, jedoch hielt der Gegner ebenso mit und keines der Teams konnte sich entscheidend absetzen. In der Verteidigung fanden beide Mannschaften noch kein Mittel, den anderen vom Korb fern zu halten und es wurde munter gepunktet. Nach dem ersten Pausenstand von 20:17 für Bernau kam dann jedoch Ordnung in Lok`s Verteidigungsreihen. Die Räume wurden gut zugestellt und die Angreifer wurden zu schwierigen Würfen oder gar Fehlpässen gezwungen. Im Gegenzug mussten die Glienicker immer wieder foulen, um einfache Punkte zu verhindern. Trotz einer eher bescheidenen Freiwürfqoute auf Bernauer Seite reichte dies aus, um zur Halbzeit einen beruhigenden 10 Punkte Vorsprung erarbeitet zu haben (38:28). Im dritten Viertel suchte Lok dann die Entscheidung, machte noch einmal richtig Druck und erkämpfte einen 10:0 Lauf, somit war der Vorsprung nach 5 Minuten schon auf 20 Zähler angewachsen. Jetzt war das Spiel entschieden und Bernau drosselte, auch der schwindenen Kräfte wegen das Tempo und beschränkte sich das ausspielen der Angriffe. Glienicke hingegen kämpfte noch einmal erbittert und verkürzte den Rückstand, konnte aber den 61: 50 Sieg der Bernauer nicht mehr gefährden. Nun ist die Lok ungeschlagener Tabellenführer und mit Volldampf auf Titelkurs …
Für Lok spielten:
Uwe Lehmann 36 Punkte, Matthias Grieben 25, Thomas Werner 21, Michael Rothkegel 16, Dirk Gaebler 13, Jörg Metzdorf 9, Gerald Menzel und Matthias Stoefer je 6, Carsten Wollanik 4 und Andreas Zahradka 2.
Uwe Lehmann
Im dritten Spielabschnitt wollte Lok dann aber nicht s mehr anbrennen lassen und spielte jetzt mit enorm hohen Tempo. Diesem waren die Gegner nicht gewachsen und mussten zusehen, wie Bernau reihenweise leichte Fastbreaks „Eins gegen Null“ abschließen konnte und auf 63:32 davon zog. Auch im letzten Viertel das gleiche Bild, Bernau verwaltete den Vorsprung souverän und ging mit 77:38 als Sieger vom Platz.
Nun galt es die junge schnelle Truppe aus Glienicke zu bändigen, die mit vielen jungen und engagierten Spielern in diesem Jahr der härteste Konkurrent um die Meisterschaft sind. Wieder begann Lok konzentriert und sicher, jedoch hielt der Gegner ebenso mit und keines der Teams konnte sich entscheidend absetzen. In der Verteidigung fanden beide Mannschaften noch kein Mittel, den anderen vom Korb fern zu halten und es wurde munter gepunktet. Nach dem ersten Pausenstand von 20:17 für Bernau kam dann jedoch Ordnung in Lok`s Verteidigungsreihen. Die Räume wurden gut zugestellt und die Angreifer wurden zu schwierigen Würfen oder gar Fehlpässen gezwungen. Im Gegenzug mussten die Glienicker immer wieder foulen, um einfache Punkte zu verhindern. Trotz einer eher bescheidenen Freiwürfqoute auf Bernauer Seite reichte dies aus, um zur Halbzeit einen beruhigenden 10 Punkte Vorsprung erarbeitet zu haben (38:28). Im dritten Viertel suchte Lok dann die Entscheidung, machte noch einmal richtig Druck und erkämpfte einen 10:0 Lauf, somit war der Vorsprung nach 5 Minuten schon auf 20 Zähler angewachsen. Jetzt war das Spiel entschieden und Bernau drosselte, auch der schwindenen Kräfte wegen das Tempo und beschränkte sich das ausspielen der Angriffe. Glienicke hingegen kämpfte noch einmal erbittert und verkürzte den Rückstand, konnte aber den 61: 50 Sieg der Bernauer nicht mehr gefährden. Nun ist die Lok ungeschlagener Tabellenführer und mit Volldampf auf Titelkurs …
Für Lok spielten:
Uwe Lehmann 36 Punkte, Matthias Grieben 25, Thomas Werner 21, Michael Rothkegel 16, Dirk Gaebler 13, Jörg Metzdorf 9, Gerald Menzel und Matthias Stoefer je 6, Carsten Wollanik 4 und Andreas Zahradka 2.
Uwe Lehmann









