Am Samstag treten die Basketballer des SSV Lok Bernau beim den bisher ungeschlagenen Schwelmer Baskets an. Die Brandenburger können nach dem Erfolg vor einer Woche locker und selbstbewusst in Schwelm aufspielen.
Die Schwelmer Baskets sind wie der SSV frisch in die 2. Basketball-Bundesliga aufgestiegen, dabei ist Schwelm den interessiert Basketballfan ganz sicher ein Begriff. Bereits vor 7 Jahren kam es zum Bundesligaduell zwischen Schwelm und Bernau, damals machten die Nordrhein-Westfahlen den Aufstieg in die BBL klar. Eine Insolvenz zwang die Schwelmer 2005 dann zu einem Neuanfang in der Regionalliga. Das Team, was Trainer Raphael Wilder in der ProB auf das Parkett schickt, kann sich ohne Frage sehen lassen. Die großen Stärken sind eine sehr gute Verteidigung und eine ausgewogene Besetzung sowohl auf den kleinen als auch auf den großen Positionen. In einem nervenaufreibenden Spiel konnten die Schwelmer vor einer Woche den favorisierten Vizemeister Hertener Löwen mit 67:66 niederringen.
In der Offensive setzen die Schwelmer auf US-Guard Jason Holmes (16,0 Punkte) und den deutschen Center Kristoffer Speier (15,5 Punkte), der über jahrelange Bundesligaerfahrung verfügt. Allerdings haben die Schwelmer in den bisherigen Partien gezeigt, dass sie durch ihre variablen Angriffsoptionen sehr schwer auszurechnen sind. Erschwerend für die Bernauer Korbjäger kommt hinzu, dass die relativ kleine Halle der heimstarken Schwelmer regelmäßig aus allen Nähten platzt und auch am Samstag wieder gut gefüllt sein dürfte. Dennoch geht die Lok nicht ganz chancenlos in die Partie.
"Wir müssen versuchen diesmal schnell in das Spiel zu finden und nicht wie zuletzt ein ganzes Viertel benötigen um auf Temperatur zu kommen“, sagt Lok-Trainer Torsten Schierenbeck, „Wenn es uns gelingt den Druck gleichmäßig aufrecht zu erhalten, haben wir eine Chance das Spiel gegen den Tabellenführer bis zum Schluss offen zu gestalten."
Die Schwelmer Baskets sind wie der SSV frisch in die 2. Basketball-Bundesliga aufgestiegen, dabei ist Schwelm den interessiert Basketballfan ganz sicher ein Begriff. Bereits vor 7 Jahren kam es zum Bundesligaduell zwischen Schwelm und Bernau, damals machten die Nordrhein-Westfahlen den Aufstieg in die BBL klar. Eine Insolvenz zwang die Schwelmer 2005 dann zu einem Neuanfang in der Regionalliga. Das Team, was Trainer Raphael Wilder in der ProB auf das Parkett schickt, kann sich ohne Frage sehen lassen. Die großen Stärken sind eine sehr gute Verteidigung und eine ausgewogene Besetzung sowohl auf den kleinen als auch auf den großen Positionen. In einem nervenaufreibenden Spiel konnten die Schwelmer vor einer Woche den favorisierten Vizemeister Hertener Löwen mit 67:66 niederringen.In der Offensive setzen die Schwelmer auf US-Guard Jason Holmes (16,0 Punkte) und den deutschen Center Kristoffer Speier (15,5 Punkte), der über jahrelange Bundesligaerfahrung verfügt. Allerdings haben die Schwelmer in den bisherigen Partien gezeigt, dass sie durch ihre variablen Angriffsoptionen sehr schwer auszurechnen sind. Erschwerend für die Bernauer Korbjäger kommt hinzu, dass die relativ kleine Halle der heimstarken Schwelmer regelmäßig aus allen Nähten platzt und auch am Samstag wieder gut gefüllt sein dürfte. Dennoch geht die Lok nicht ganz chancenlos in die Partie.
"Wir müssen versuchen diesmal schnell in das Spiel zu finden und nicht wie zuletzt ein ganzes Viertel benötigen um auf Temperatur zu kommen“, sagt Lok-Trainer Torsten Schierenbeck, „Wenn es uns gelingt den Druck gleichmäßig aufrecht zu erhalten, haben wir eine Chance das Spiel gegen den Tabellenführer bis zum Schluss offen zu gestalten."









