Die Mädchen der U 15 weiblich des SSV Lok Bernau empfingen im Spitzenspiel der Berliner Liga das Team der BG 2000 Berlin 2. Beide Mannschaften haben mit je sieben Siegen und zwei Niederlagen noch unmittelbaren Kontakt zu den beiden Spitzenreitern, Basketball Berlin Süd und TuS Lichterfelde 3. Nur der Gewinner dieser Begegnung konnte seine Titelchancen noch aufrechterhalten.
Die Gäste begannen furios, lagen nach drei Minuten schon mit 9:0 Punkten in Front. Nach einer notwendigen Auszeit begannen die Lok-Mädels ihre Aufholjagd. Mit Ende des ersten Viertels kamen sie bis auf einen Punkt heran. Im nächsten Viertel schaffte es keine Mannschaft sich mit mehr als zwei Punkten abzusetzen. Die Führung wechselte insgesamt sieben Mal. Zum Halbzeitpfiff lagen die Bernauerinnen mit 24:22 in Führung.
Auch nach dem Seitenwechsel blieb das Match äußerst spannend. Beide Teams spielten mit hohem kämpferischen Einsatz und gaben keinen Ball verloren. So verwundert es nicht, dass auch diese Spielperiode ausgeglichen endete. Jedoch waren bei Lok mit Sophie Schlieben und Marie Schaale zwei Spielerinnen aus dem ersten Einsatz zu Beginn der letzten zehn Minuten mit vier persönlichen Fouls belastet. Mitte des letzten Viertels gingen die Lok-Spielerinnen mit 42:38 in Führung. Wer jetzt dachte, es könnte eine Vorentscheidung sein, sah sich leider getäuscht. Den Erfolg vor Augen, taten sich die Gastgeberinnen schwer. Einige Zuspielfehler und Fehlwürfe nutzte der Gegner gnadenlos aus. Die Berlinerinnen zogen auf 42:49 (38.Min.) davon. In drei Auszeiten in den letzten Spielminuten wurden noch einmal taktische Mittel besprochen, um die Begegnung doch noch zu drehen. Tatsächlich kam die junge Lok-Mannschaft in der letzten Minute auf 48:49 heran. Der Bernauer Coach nahm nun seine letzte Auszeit zur taktischen Absprache.
Alina Beltskaya war es dann vorbehalten, fünf Sekunden vor dem Schlusssignal den viel umjubelten Siegkorb aus einer Einwurfvariante zu erzielen. Die Freude war danach überschwänglich. Somit bleiben die Bernauer Mädchen weiter im Geschäft um die Tabellenführung.
Für Lok traten an: Nicola Schulz, Jocinta Mboya, Marie Schaale, Diana Totkas, Tabea Wollanik, Hanna Troschke, Michelle Geisler, Sophie Schlieben, Alina Beletskaya, Magdalena Singert und Rahel Böhme.
Die Gäste begannen furios, lagen nach drei Minuten schon mit 9:0 Punkten in Front. Nach einer notwendigen Auszeit begannen die Lok-Mädels ihre Aufholjagd. Mit Ende des ersten Viertels kamen sie bis auf einen Punkt heran. Im nächsten Viertel schaffte es keine Mannschaft sich mit mehr als zwei Punkten abzusetzen. Die Führung wechselte insgesamt sieben Mal. Zum Halbzeitpfiff lagen die Bernauerinnen mit 24:22 in Führung.
Auch nach dem Seitenwechsel blieb das Match äußerst spannend. Beide Teams spielten mit hohem kämpferischen Einsatz und gaben keinen Ball verloren. So verwundert es nicht, dass auch diese Spielperiode ausgeglichen endete. Jedoch waren bei Lok mit Sophie Schlieben und Marie Schaale zwei Spielerinnen aus dem ersten Einsatz zu Beginn der letzten zehn Minuten mit vier persönlichen Fouls belastet. Mitte des letzten Viertels gingen die Lok-Spielerinnen mit 42:38 in Führung. Wer jetzt dachte, es könnte eine Vorentscheidung sein, sah sich leider getäuscht. Den Erfolg vor Augen, taten sich die Gastgeberinnen schwer. Einige Zuspielfehler und Fehlwürfe nutzte der Gegner gnadenlos aus. Die Berlinerinnen zogen auf 42:49 (38.Min.) davon. In drei Auszeiten in den letzten Spielminuten wurden noch einmal taktische Mittel besprochen, um die Begegnung doch noch zu drehen. Tatsächlich kam die junge Lok-Mannschaft in der letzten Minute auf 48:49 heran. Der Bernauer Coach nahm nun seine letzte Auszeit zur taktischen Absprache.
Alina Beltskaya war es dann vorbehalten, fünf Sekunden vor dem Schlusssignal den viel umjubelten Siegkorb aus einer Einwurfvariante zu erzielen. Die Freude war danach überschwänglich. Somit bleiben die Bernauer Mädchen weiter im Geschäft um die Tabellenführung.
Für Lok traten an: Nicola Schulz, Jocinta Mboya, Marie Schaale, Diana Totkas, Tabea Wollanik, Hanna Troschke, Michelle Geisler, Sophie Schlieben, Alina Beletskaya, Magdalena Singert und Rahel Böhme.









